Fälle aus der Praxis
In den vergangenen Monaten wurden mir verschiedene Tiere (Pferde, Hunde, Katze, Huhn, Schafe, Rind) vorgestellt. Von einigen Patienten möchte ich berichten.
Eine ältere Pudeldame hatte immer wiederkehrende Beschwerden im unteren Rückenbereich. Die Hündin bewegte sich laut Besitzerin manchmal recht sparsam, im hinteren Bereich etwas steif, dann wieder besser. In der Vorgeschichte gab es wenige Monate zuvor eine Hautverletzung mit Naht am seitlichen Brustkorb. Die Hündin hatte die Wunde ständig beleckt und sich dadurch wohl eine Muskelverspannung mit Blockierung zugezogen. Nach Massage und Mobilisierung traten keine Bewegungsstörungen mehr auf.
Ein Lamm konnte ganz plötzlich nicht mehr stehen und gehen, es fiel immer wieder um. Beim Abtasten fand ich eine äußerst schmerzhaft verspannte Halsmuskulatur und eine eingeschränkte Beweglichkeit im oberen Kopfgelenk (Übergang Schädel - erster Halswirbel) rechts. Vermutlich war das Tier mit dem Kopf irgendwo hängengeblieben oder getreten worden. Nach intensiver Massage und Dehnung meinerseits lagerten und massierten die Besitzer das Lamm eine Woche lang täglich. Danach konnte es sich wieder völlig normal bewegen.
Recht häufig kontaktierten mich Pferdebesitzer und beschrieben mir Probleme bei der Biegung. Oft fand ich Muskelverspannungen und Blockierungen im Bereich der Wirbelsäule. Sehr häufig stellte sich dann beim Sattelcheck heraus, dass der Sattel nicht (mehr) passte, schiefe Sattelkissen oder sogar Knollen im Polster vorhanden waren.
Pferde verändern sich durch Training, Haltung, Fütterung, Krankheit und Alterung ständig in ihrer Muskulatur. Daher ist es wichtig, dass der Sattel gut angepasst und regelmäßig von einem Sattler am Pferd überprüft wird.
Eine ältere Pudeldame hatte immer wiederkehrende Beschwerden im unteren Rückenbereich. Die Hündin bewegte sich laut Besitzerin manchmal recht sparsam, im hinteren Bereich etwas steif, dann wieder besser. In der Vorgeschichte gab es wenige Monate zuvor eine Hautverletzung mit Naht am seitlichen Brustkorb. Die Hündin hatte die Wunde ständig beleckt und sich dadurch wohl eine Muskelverspannung mit Blockierung zugezogen. Nach Massage und Mobilisierung traten keine Bewegungsstörungen mehr auf.
Ein Lamm konnte ganz plötzlich nicht mehr stehen und gehen, es fiel immer wieder um. Beim Abtasten fand ich eine äußerst schmerzhaft verspannte Halsmuskulatur und eine eingeschränkte Beweglichkeit im oberen Kopfgelenk (Übergang Schädel - erster Halswirbel) rechts. Vermutlich war das Tier mit dem Kopf irgendwo hängengeblieben oder getreten worden. Nach intensiver Massage und Dehnung meinerseits lagerten und massierten die Besitzer das Lamm eine Woche lang täglich. Danach konnte es sich wieder völlig normal bewegen.
Recht häufig kontaktierten mich Pferdebesitzer und beschrieben mir Probleme bei der Biegung. Oft fand ich Muskelverspannungen und Blockierungen im Bereich der Wirbelsäule. Sehr häufig stellte sich dann beim Sattelcheck heraus, dass der Sattel nicht (mehr) passte, schiefe Sattelkissen oder sogar Knollen im Polster vorhanden waren.
Pferde verändern sich durch Training, Haltung, Fütterung, Krankheit und Alterung ständig in ihrer Muskulatur. Daher ist es wichtig, dass der Sattel gut angepasst und regelmäßig von einem Sattler am Pferd überprüft wird.